Beistellbett oder Babybett? So findest du den richtigen Schlafplatz für die ersten Monate
Das Wichtigste
Beistellbett oder Babybett? In den ersten Monaten machen ein Beistellbett oder ein Stubenwagen neben deinem Bett die Nächte leichter, aber auch ein Gitterbett passt ab der Geburt. In jedem Fall gilt: ebene, eher feste Matratze in genau passender Größe, Baby in Rückenlage und sonst nichts im Bett.
Inhalt
- Die 5 Schlafplätze im Überblick
- Die Regeln für einen sicheren Schlafplatz
- Welcher Schlafplatz passt zu eurer Situation?
- Stubenwagen oder Beistellbett: Was ist der Unterschied?
- Brauchst du einen Stubenwagen, wenn schon ein Babybett da ist?
- Die richtige Matratze
- Worauf es beim Kauf ankommt
- Was kosten die Schlafplätze fürs Baby?
- Diese Fehler solltest du vermeiden
- Das Babybett auf die Baby-Wunschliste setzen
- So ist dieser Vergleich entstanden
Beistellbett oder Babybett? Diese Frage kommt bei fast jeder Baby-Wunschliste früh auf den Tisch. Ein Neugeborenes schläft viel, aber in kurzen Etappen, tags wie nachts. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt, dass dein Baby im ersten Lebensjahr im Elternschlafzimmer schläft, aber in seinem eigenen Bett. Ein Beistellbett oder ein Stubenwagen machen diese Nächte einfacher, weil dein Baby in Reichweite ist; ein Gitterbett eignet sich aber ebenso ab der Geburt, wenn es neben eurem Bett Platz findet. Egal wofür du dich entscheidest, die Regeln sind dieselben: ebene, eher feste Matratze in passender Größe, Baby auf dem Rücken und nichts anderes im Bett.
Dieser Ratgeber stellt dir die verschiedenen Schlafplätze vor, wofür sie gedacht sind und wo ihre Grenzen liegen, damit du entscheiden kannst, wie viele Betten du brauchst und welche. Für alle anderen Möbel und Kleinigkeiten sammelst du auf deiner Baby-Wunschliste bei Youpili alles an einem Ort.
Die 5 Schlafplätze im Überblick
Jeder Hersteller nennt in der Anleitung das zulässige Höchstalter oder -gewicht; die Angaben unten dienen nur zum Vergleichen. Die Preise gelten für Neuware, ohne Matratze, wenn sie separat verkauft wird.
| Schlafplatz | Ungefähr bis | Platzbedarf | Das spricht dafür | Gut zu wissen | Preis (Richtwert) |
|---|---|---|---|---|---|
| Babykorb oder Kinderwagenwanne | Einige Monate, bis sich dein Baby dreht, hochstützt oder das Höchstgewicht erreicht | Minimal, wandert von Raum zu Raum | Leicht, ideal für Nickerchen in deiner Nähe | Sehr kurze Nutzung; die Wanne muss als Schlafplatz zugelassen sein | Sehr unterschiedlich, die Wanne ist oft beim Kinderwagen dabei |
| Stubenwagen oder Wiege | 4 bis 6 Monate, je nach Modell | Gering, passt neben das Elternbett | Geborgene kleine Höhle, oft auf Rollen oder zum Schaukeln | Danach brauchst du ein Babybett | Etwa 80 bis 250 € |
| Beistellbett | Etwa 6 Monate, umbaubare Modelle auch länger | Gering, direkt am Elternbett | Baby in Reichweite, offene Seite zu dir, trotzdem eigener Schlafplatz | Muss fest und auf gleicher Höhe am Elternbett befestigt sein | Etwa 70 bis 150 €, manche Modelle bis 300 € |
| Gitterbett (Babybett) | 2 bis 4 Jahre in 60 × 120 cm, länger in 70 × 140 cm | Groß | Ab der Geburt und über Jahre nutzbar | Braucht Platz im Elternschlafzimmer | Etwa 60 bis 250 €, Designmodelle mehr |
| Mitwachsendes Babybett | Bis 6 Jahre oder länger, umgebaut zum Kinderbett | Groß | Ein Kauf von der Geburt bis zur Schulzeit | Teurer, Umbauteile manchmal extra | Etwa 200 bis 450 € |
Ein Reisebett, das sich zusammenfalten und mitnehmen lässt, ergänzt die Ausstattung oft für den Urlaub oder die Großeltern; als Hauptschlafplatz ist es nicht gedacht.
Die Regeln für einen sicheren Schlafplatz
Die offiziellen Empfehlungen zum sicheren Babyschlaf lassen sich in wenigen Punkten zusammenfassen. Sie gelten für jedes Bett, zu Hause wie unterwegs:
- Immer auf dem Rücken, flach liegend, bei jedem Schlaf, nachts wie tagsüber, im ganzen ersten Lebensjahr.
- Eine ebene, eher feste Matratze, nicht dicker als 10 cm, genau passend zum Bett, mit straff sitzendem Spannbettlaken.
- Nichts Weiches im Bett: kein Kopfkissen, keine Decke, kein Nestchen, keine Bettumrandung, kein Fell, keine Wärmflasche, am besten auch kein Kuscheltier in Gesichtsnähe.
- Ein Babyschlafsack in der richtigen Größe statt einer Decke, damit dein Baby warm bleibt, ohne sich zuzudecken.
- Im Elternschlafzimmer im ersten Lebensjahr, aber immer im eigenen Bett.
- Ein rauchfreier, eher kühler Raum, um die 18 °C, gut gelüftet.
Vom Schlafen im Elternbett raten die Fachgesellschaften ab; nie solltest du mit deinem Baby auf dem Sofa einschlafen. Ausführlich erklärt es die Seite zur sicheren Schlafumgebung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, und deine Hebamme oder deine Kinderärztin beantworten gern deine Fragen.
Welcher Schlafplatz passt zu eurer Situation?
Euer Schlafzimmer ist klein
Ein Beistellbett oder ein schmaler Stubenwagen passt dort hin, wo kein Gitterbett mehr Platz hat. Miss den Platz neben eurem Bett aus, bevor du dich entscheidest, und lass genug Raum, um nachts noch gut vorbeizukommen.
Du stillst und wirst oft wach
Das Beistellbett ist dafür sehr beliebt: Du holst dein Baby zu dir, ohne aufzustehen, und legst es danach wieder in sein Bett. Es bleibt von deiner Matratze getrennt und entspricht damit der Empfehlung, dass dein Baby im eigenen Bett schläft.
Du möchtest nur einmal kaufen
Ein Gitterbett oder ein mitwachsendes Babybett, das ab der Geburt in eurem Schlafzimmer steht und später ins Kinderzimmer umzieht, spart dir einen zweiten Schlafplatz. Achte auf einen höhenverstellbaren Lattenrost: oben in den ersten Monaten, damit dein Rücken geschont wird, unten, sobald sich dein Baby hochzieht.
Dein Budget ist knapp
Ein einfaches Gitterbett oder ein Stubenwagen, den dir die Familie für die ersten Monate leiht, reicht völlig. Steck das Geld lieber in eine gute neue Matratze als in ein teures Bett. Mehr Ideen findest du in unseren Tipps für eine Baby-Wunschliste mit kleinem Budget.
Ihr zieht bald um
Ein Stubenwagen oder ein Beistellbett lässt sich leicht transportieren. So hast du Zeit, das endgültige Bett erst in der neuen Wohnung passend zum Kinderzimmer auszusuchen.
Dein Baby schläft oft woanders
Für den Urlaub, regelmäßige Tage bei den Großeltern oder Wochenendbesuche ist ein Reisebett die Ergänzung. Nutze nur die Matratze des Herstellers oder eine Matratze, die genau für dieses Modell und seine Maße gemacht ist.
Das große Geschwisterkind schläft noch im Gitterbett
Ist es noch nicht bereit für ein großes Bett, lass ihm sein Bett und plane für das Neugeborene einen Stubenwagen oder ein Beistellbett ein. Den Bettwechsel des älteren Kindes bereitest du einige Wochen vor oder nach der Geburt vor, nicht am Tag selbst. Unser Ratgeber zum zweiten Kind geht auf diesen Übergang ein.
Ihr bekommt Zwillinge
Jedes Baby braucht seinen eigenen Schlafplatz. Zwei Stubenwagen oder zwei Beistellbetten, danach zwei Gitterbetten sind die Regel; prüfe, wie viel Platz euer Schlafzimmer hergibt. Weitere Hinweise findest du auf unserer Seite zur Erstausstattung für Zwillinge.
Stubenwagen oder Beistellbett: Was ist der Unterschied?
Beide stehen in eurem Schlafzimmer, beide sind für die ersten Monate gedacht. Sie funktionieren aber unterschiedlich:
- Der Stubenwagen ist ein eigenständiges Bettchen, das du überall im Raum hinstellen kannst. Viele haben Rollen, eine Wiege lässt sich zusätzlich schaukeln.
- Das Beistellbett wird an eurem Bett befestigt, auf gleicher Höhe, mit einer abgesenkten oder offenen Seite zu dir. Dein Baby schläft wenige Zentimeter neben dir, aber auf seiner eigenen Matratze.
- Beim Beistellbett kommt es auf die Befestigung an: Zwischen den beiden Matratzen darf kein Spalt bleiben. Halte dich an die Anleitung und kontrolliere die Gurte regelmäßig.
Manche Beistellbetten lassen sich später zum freistehenden Bettchen oder zur Sitzbank umbauen, andere sind nach sechs Monaten zu klein. Schau dir an, was das Modell kann, wenn du es länger nutzen willst.
Brauchst du einen Stubenwagen, wenn schon ein Babybett da ist?
Nicht unbedingt. Der Stubenwagen ist Komfort, keine Pflicht: Auch ein Gitterbett eignet sich für ein Neugeborenes, solange du die Regeln für den sicheren Schlaf beachtest. Ein Stubenwagen oder Beistellbett lohnt sich vor allem, wenn:
- das Gitterbett nicht in euer Schlafzimmer passt;
- du dein Baby fürs nächtliche Stillen direkt neben dir haben möchtest;
- das Kinderzimmer weit von eurem Schlafzimmer entfernt liegt.
Deshalb führt unsere Checkliste zur Erstausstattung den Stubenwagen bei den Schlaf-Basics auf: Ob du ihn abhakst, hängt von eurer Wohnung ab. Du kannst ihn auch für ein paar Monate ausleihen.
Die richtige Matratze
Die Matratze ist genauso wichtig wie das Bett selbst. Darauf solltest du achten:
- Eben und eher fest: Drückst du mit der Hand darauf, nimmt sie sofort wieder ihre Form an, ohne Kuhle.
- Genau passend zum Bett: Zwischen Matratze und Rand darf kein Spalt entstehen, in den Kopf, Arm oder Bein rutschen könnten.
- Am besten neu, auch wenn das Bett gebraucht ist.
- Mit abnehmbarem, waschbarem Bezug, dazu ein oder zwei Matratzenschoner.
Die Matratze ist ein eigener Punkt auf der Liste, getrennt vom Bett: Du findest sie bei den Schlaf-Basics unserer Checkliste für die Ankunft deines Babys.
Worauf es beim Kauf ankommt
Die Norm
Für Gitter- und Reisebetten gilt die Norm DIN EN 716, für Wiegen, Stubenwagen und Beistellbetten die DIN EN 1130; du findest sie auf dem Etikett oder in der Anleitung. Beim Gitterbett sollten die Stäbe 4,5 bis 6,5 cm auseinanderliegen, und zwischen Lattenrost in der untersten Stellung und Oberkante des Gitters sollten mindestens 60 cm liegen.
Der höhenverstellbare Lattenrost
Zwei oder drei Höhen erlauben es dir, dein Baby anfangs rückenschonend hinzulegen und den Lattenrost abzusenken, sobald es sich hinsetzt oder hochzieht.
Standfestigkeit und Rollen
Das Bett darf nicht wackeln, wenn du dich daran abstützt. Hat es Rollen, müssen sich mindestens zwei feststellen lassen.
Die Verarbeitung
Keine scharfen Kanten, keine hervorstehenden Schrauben, kindgerechte Farben und Lacke und glatte Stäbe, an denen ein Baby auch mal knabbern darf.
Die Umbaumöglichkeiten
Herausnehmbare Schlupfsprossen, Umbau zum Kinderbett oder zur Bank: Wenn du das Bett lange nutzen willst, prüfe, was dabei ist und was du dazukaufen musst.
Was kosten die Schlafplätze fürs Baby?
Für einen Stubenwagen oder ein Beistellbett rechnest du mit etwa 70 bis 250 €; ein einfaches Gitterbett kostet ähnlich viel, ein mitwachsendes Bett mehr. Dazu kommen etwa 50 bis 100 € für eine gute Matratze (Naturlatex eher 200 bis 250 €), außerdem Spannbettlaken und Schlafsäcke. Wie sich diese Beträge in die gesamte Erstausstattung einfügen, zeigt unsere Übersicht, was ein Baby kostet.
- Gebraucht lohnt sich für Bett und Stubenwagen, wenn sie vollständig und stabil sind, der Norm entsprechen und die Anleitung dabei ist. Die Matratze kaufst du dagegen neu.
- Ausleihen ist ideal für Stubenwagen oder Beistellbett, die nur wenige Monate gebraucht werden.
Worauf du beim Gebrauchtkauf achten solltest, erklärt unser Ratgeber für eine nachhaltige Baby-Wunschliste. Hast du dein Modell in einem beliebigen Online-Shop gefunden, füge den Produktlink in deine Liste ein: So sehen Familie und Freunde genau, welches Bett du dir wünschst.
Diese Fehler solltest du vermeiden
- Das Bett gemütlich ausstaffieren mit Nestchen, Decke oder Kissen: Diese Dinge gehören nicht ins Babybett.
- Eine etwas zu kleine Matratze wählen oder eine, die zu weich ist.
- Ein sehr altes Bett aus dem Keller holen, ohne Stababstand und Stabilität zu prüfen.
- Das Beistellbett auf anderer Höhe als eure Matratze aufstellen oder es nicht befestigen.
- Eine dicke Matratze ins Reisebett legen, zusätzlich zur Originalmatratze.
- Alles auf einmal kaufen: Babykorb, Stubenwagen, Beistellbett und mitwachsendes Bett würden sich doppeln. Ein Schlafplatz für die ersten Monate und ein Bett für danach reichen, und der erste ist oft verzichtbar.
Das Babybett auf die Baby-Wunschliste setzen
Bett, Matratze und Stubenwagen gehören zu den Schlaf-Basics unserer Checkliste. So setzt du sie auf deine Liste:
- Such das Modell selbst aus, passend zum Platz, und gib Farbe und Maße in der Nachricht an deine Gäste zum Wunsch an.
- Für ein mitwachsendes Bett, das oft teuer ist, schlag ein gemeinsames Geschenk vor: siehe gemeinsam ein Geschenk zur Geburt machen.
- Ergänze die kleinen Dinge, die Familie und Freunde gern schenken: Spannbettlaken, Schlafsäcke, Matratzenschoner.
Wenn du dich lieber aufs Nötigste beschränkst, zeigt dir unser Ratgeber zur minimalistischen Baby-Wunschliste, wie du mit einem einzigen Schlafplatz auskommst.
So ist dieser Vergleich entstanden
Dieser Ratgeber fasst die wichtigsten Schlafplätze und die Kriterien für die Auswahl zusammen. Die Sicherheitsregeln folgen den öffentlichen Empfehlungen zum sicheren Babyschlaf in Deutschland; die Produktmerkmale stammen von Herstellern und aus den geltenden Normen. Wir haben kein Bett getestet und nennen keine Marke. Bei allen Fragen zum Schlaf deines Kindes sind deine Hebamme, deine Kinderärztin oder dein Kinderarzt die richtigen Ansprechpartner. Die Preise sind Richtwerte.
Häufige Fragen
Beistellbett oder Babybett: Was ist besser für ein Neugeborenes?
Beides ist für ein Neugeborenes geeignet. Das Beistellbett ist kompakt, steht direkt an eurem Bett und erleichtert das nächtliche Stillen, wird aber meist nur rund sechs Monate genutzt. Das Babybett (Gitterbett) passt ab der Geburt und hält mehrere Jahre, wenn ihr im Schlafzimmer Platz dafür habt. Eine ebene, eher feste Matratze ist genauso wichtig wie die Wahl des Bettes.
Was ist ein Beistellbett?
Ein Beistellbett ist ein kleines Babybett, das fest am Elternbett befestigt wird, auf gleicher Höhe und mit einer offenen Seite zu dir. Dein Baby schläft ganz nah bei dir, aber auf seiner eigenen Matratze. Es ist vor allem beim nächtlichen Stillen beliebt und wird meist bis etwa sechs Monate genutzt.
Wie lange kann ein Baby im Stubenwagen schlafen?
Ein Stubenwagen wird meist bis zum Alter von vier bis sechs Monaten genutzt, oder bis sich dein Baby dreht, hochstützt oder das vom Hersteller angegebene Höchstgewicht erreicht. Die Anleitung nennt die Grenzen für jedes Modell. Danach zieht dein Baby in ein Gitterbett um, im ersten Lebensjahr weiter im Elternschlafzimmer.
Welche Größe beim Babybett: 60 × 120 oder 70 × 140?
Das Babybett in 60 × 120 cm ist kompakter, reicht bis etwa zwei bis vier Jahre und passt leichter in ein kleines Zimmer. 70 × 140 cm bietet mehr Platz und lässt sich oft zum Kinderbett umbauen, das bis etwa fünf oder sechs Jahre genutzt wird. Matratze und Laken müssen zur gewählten Größe passen.
Lohnt sich ein mitwachsendes Babybett?
Ein mitwachsendes Babybett lohnt sich, wenn du ein einziges Bett von der Geburt bis zur Schulzeit möchtest: Es wird zum Kinderbett umgebaut, manchmal auch zur Bank. Es kostet anfangs mehr und braucht schon in den ersten Monaten viel Platz. Prüfe, ob die Umbauteile im Preis enthalten sind.
Wo sollte mein Baby in den ersten Monaten schlafen?
Empfohlen wird, dass dein Baby im ersten Lebensjahr im Elternschlafzimmer schläft, aber immer im eigenen Bett: Stubenwagen, Beistellbett oder Gitterbett. Leg es zum Schlafen auf den Rücken, auf eine ebene, eher feste Matratze, im Schlafsack und ohne Kissen, Decke oder Nestchen.
Kann ich ein Babybett gebraucht kaufen?
Ja, ein gebrauchtes Babybett ist in Ordnung, wenn es vollständig und stabil ist, der DIN EN 716 entspricht und die Anleitung dabei ist. Prüfe, ob die Stäbe 4,5 bis 6,5 cm auseinanderliegen, ob alle Verbindungen fest sitzen und ob es keine Splitter oder abblätternde Farbe gibt. Die Matratze kaufst du am besten neu.
Darf mein Baby im Reisebett schlafen?
Ja, gelegentlich, zum Beispiel im Urlaub, wenn das Reisebett der Norm entspricht und mit seiner Originalmatratze oder einer genau dafür gemachten Matratze genutzt wird. Leg nie eine dicke Matratze obendrauf: An den Seiten könnte ein gefährlicher Spalt entstehen. Auch im Reisebett gilt: nichts außer Baby im Schlafsack.
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